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      Nothilfe

      Spenden für die Menschen im Jemen

      Ich unterstütze diese Nothilfe 2 Kommentare
      68 Menschen haben schon
      23.547 € online gespendet!

      Zwichen den Fronten eines grausamen Krieges nimmt das Leid der Menschen im Jemen kein Ende. Ihre Spende hilft Hungernden und Kranken.

      Jemen ist die schlimmste vom Menschen verursachte humanitäre Krise der Welt. Der bereits vier Jahre andauernde Konflikt hat das Leben der Menschen im zerstört.

      Lebensmittelhilfe für Hungernde 

      Lebensmittel, Medikament und Treibstoff kosten astronomische Summen. So dass sich die immer mehr Menschen kein Essen mehr leisten kann. Dabei sind in vielen Regionen auf den Märkten durchaus Lebensmittel zur finden - allerdings für die allermeisten unbezahlbar.

      Deshalb unerstützt MISEREOR ein Projekt im Bezirk Abyan das besonders arme Famlien mit Geld für Lebensmittelkäufe untersützt. Unser Partnerorganisation vor Ort stellt sicher, dass das Geld die wirklich Bedürftigen erreicht und für Lebensmittel vewendet wird.


      " Millionen Menschen leiden Hunger, die Cholera greift immer mehr um sich und die Menschen sind Geiseln der Kämpfe zwischen den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen und den Militärkoalitionen von Saudi-Arabien."

      Astrid Meyer, Nahost-Referentin bei misereor


      Eine Waisenhausklinik hilft dem ganzen Viertel

      Die Lage im Gesundheitsbereich ist beonserd dramatisch. Es gehlt an Medikamenten, Ausstattung, Personal. Weniger als die Hälfter der Krankenhäuser können überhaubt noch notdürftig arbeiten. MISEREOR untersützt ein Gesundheitszentrum in Sana'a.  Die Klinik mit Notaufnahme, eine Ambulanz und Mutter-Kind-Station ist an eine Waisenhaus angegliedert. Aber natürlich steht sie allen Menschen des Viertels offen.


      Jemen

      Projektpartner vor Ort

      MISEREOR unterstützt mit 3 Projekten im Jemen, Krankenhäuser und Lebensmittelhilfen für besonders Bedürftige.
      Insgesamt stellt MISEREOR derzeit xxx Euro für dies akute  Nothilfe und Nahrungsmittelsicherung zur Verfügung.

      Der "International Medical Corps" (IMC) arbeitet seit 2012 im Jemen. In den ersten Jahren ging es vorwiegend um Entwicklungsfragen. Mit der Eskalation der Krise seit März 2015 liegt der Fokus auf humanitärer Hilfe. In den Im Rahmen der Gesundheitsarbeit unterstützt IMC vier lokale Krankenhäuser im besonders umkämpften Nord- und Südwesten des Landes (in Sa’da, Al-Hudayda, Taizz, der Haupstadt Sana’a) sowie
      rund 50 kleinere örtliche Gesundheitseinrichtungen.

      Eine weiterere Organisation, die aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden kann, führt ein Ernährungsprogramm durch. Die Organisation arbeitet in Landesregionen, die ganz besonders durch die Krise getroffen sind.

       

      Ich unterstütze diese Nothilfe 2 Kommentare
      68 Menschen haben schon
      23.547 € online gespendet!

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Ich finde es unerträglich, dass die Bundesrepublik die Not der Menschen im Jemen durch Waffenlieferungen an die Kriegsparteien verstärkt und mit den Waffenexporten Geld verdient.

      Alwis

      Die Bundesregierung macht sich mit den Waffenlieferungen an Saudi Arabien mitschuldig am Tod tausender unschuldiger Menschen im Jemen

      Dr. Heinrich Stachelscheid